16 September 2022

Der Staat Katar betont, dass das Recht auf Entwicklung ein grundlegendes Menschenrecht ist


GENF, der 16 September /QNA/ Der Staat Katar bekräftigte, dass das Recht auf Entwicklung ein grundlegendes Menschenrecht ist, und erklärte, dass die Aufmerksamkeit für dieses Recht mit der Einführung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zu einer internationalen und nationalen Priorität geworden ist. Sie muss die Bedeutung der Erreichung dieser Entwicklungsziele im Einklang mit den in der Erklärung enthaltenen Bestimmungen und den von den Staaten in internationalen Menschenrechtsabkommen eingegangenen Verpflichtungen berücksichtigen.
Dies geht eindeutig aus der Erklärung des Staates Katar hervor, die der Zweite Sekretär der Ständigen Delegation des Staates Katar in Genf, Mohamed Al-Buainain, vor dem Menschenrechtsrat auf dessen 51. Sitzung und anlässlich des Rundtischgesprächs über das Recht auf Entwicklung mit dem Titel "Nach 35 Jahren Politische Wege zur Aktivierung des Rechts auf Entwicklung" abgegeben hat.
Al-Buainain stellte klar, dass der Staat Katar eine vielversprechende nationale Vision angenommen hat, die durch die National Vision of Qatar 2030 eine allgemeine Entwicklung ermöglicht. Der Staat arbeitet mit dem Zweck, diese Vision durch nationale Entwicklungsstrategien zu verwirklichen. So hat Katar viele wichtige nationale Ziele erreicht und entschlossene Schritte zur Realisierung der Ziele für nachhaltige Entwicklung unternommen. Katar hat seine Vorreiterrolle bei vielen internationalen und regionalen Indikatoren, wie dem Indikator für Wirtschaftswachstum und Entwicklung, dem Indikator für ökologische Nachhaltigkeit, dem Indikator für Erziehungsqualität und vielen anderen lebenswichtigen Indikatoren, beibehalten.
Er erwähnte auch die Außenpolitik Katars, die auf der Stärkung und Förderung der internationalen Zusammenarbeit und Solidarität beruht, mit dem Ziel, zu den Entwicklungsbemühungen in verschiedenen Bereichen beizutragen. Er unterstrich, dass eines der deutlichsten Beispiele hierfür seine Bemühungen um interaktive Solidarität seien, die sich einerseits in der Unterstützung von Ländern, die von Katastrophen, Konflikten und dem Klimawandel betroffen sind, und andererseits in seinen Bemühungen um präventive Solidarität zeige, die sich in Investitionen in hochwertige Bildung und in der Verwirklichung zahlreicher Projekte und Initiativen in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern widerspiegele.
Er verwies auch auf die von Katar zwischen 2012 und 2019 geleistete Hilfe im Gesamtwert von 6,75 Milliarden US-Dollar zugunsten von über 100 Ländern weltweit, zusätzlich zu der humanitären und medizinischen Hilfe, die in über 80 Ländern geleistet wurde. Katar stellte außerdem 20 Millionen US-Dollar für die Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (GAVI) bereit, zusätzlich zu den 10 Millionen US-Dollar, die an die Weltgesundheitsorganisation gezahlt wurden, um deren Bemühungen zur Entwicklung von Testgeräten, Behandlungen und Impfstoffen zu unterstützen.
Mohamed Al-Buainain, Zweiter Sekretär der Ständigen Delegation des Staates Katar in Genf, bekräftigte die Verwirklichung des Rechts auf Entwicklung auf nationaler Ebene durch die fortgesetzte Verabschiedung und Umsetzung wirksamer politischer Maßnahmen und die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit, die den Entwicklungsländern bei der Erreichung ihrer Entwicklungsziele hilft.

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