18 September 2022

Erste Tagungsbeginn des arabischen Ausschusses zur Durchführung der Konvention gegen Korruption unter Beteiligung von Katar


Kairo, der 18. September /QNA/ Die erste Tagung der Arbeitsgruppe zur optimalen Durchführung des arabischen Antikorruptionsabkommens, die von der Rechtsabteilung des Generalsekretariats der Liga der Arabischen Staaten und der Nationalen Antikorruptionskommission des Königreichs Saudi-Arabien (Nazaha) organisiert wurde, begann am Sonntag im Generalsekretariat mit der Teilnahme des Staates Katar und Vertretern der Vertragsstaaten des Abkommens.
Der Staat Katar wurde bei dieser Sitzung durch den Direktor der Rechtsabteilung der Behörde für Verwaltungskontrolle und Transparenz (ACTA) Mohammed bin Khalid Al Sada und den Leiter des technischen Büros der ACTA Jassim bin Abdulrahman Al Derhem vertreten.
Auf der zweitägigen Sitzung wurde eine Reihe von Themen behandelt, zu denen die Bewertungsberichte Katars, ihre Organisation und ihr Zeitplan, die Auslosung und die Umsetzungsverfahren sowie eine Diskussion über die Beschlüsse der vierten Sitzung der Konferenz und der Bericht über das Team zur Überprüfung der Umsetzung gehörten.
In einer Mitteilung erklärte die Liga der Arabischen Staaten, dass das Abkommen der Sitzung in Umsetzung der Beschlüsse der 4. Sitzung der Vertragsstaaten der Arabischen Anti-Korruptions-Konvention in der saudischen Hauptstadt Riad zustande gekommen ist, die beschlossen haben, Mitglieder der Regierungs-, Sach- und technischen Arbeitsgruppe aus den Vertragsstaaten zu berufen, die grundsätzlich die technischen und sachlichen Verfahren schaffen und erforschen sollen, um die besten Methoden für die optimale Umsetzung der Arabischen Anti-Korruptions-Konvention zu erreichen, und stellte klar, dass das Abkommen, das von den Räten der arabischen Innen- und Justizminister in ihrer gemeinsamen Sitzung am 21. Dezember 2021 vereinbart wurde, eine Bestätigung der Beschlüsse der 4. 21. Dezember 2021 vereinbart wurde, die Bedeutung der arabischen Zusammenarbeit zur weiteren Verhinderung und Bekämpfung der Korruption als grenzüberschreitendes Phänomen bestätigt, um die Fähigkeiten der Vertragsstaaten und ihre Zusammenarbeit bei der Erreichung der in der Konvention festgelegten Ziele zu optimieren, um deren Umsetzung zu fördern, den Informationsaustausch zwischen den Vertragsstaaten, Organisationen, regionalen und internationalen Mechanismen und den relevanten Regierungsorganisationen zu erleichtern sowie die Maßnahmen zur Kenntnis zu nehmen, die in dieser Angelegenheit erforderlich sein könnten.
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