23 September 2022

Teilnahme Katars am ministeriellen Meeting der wichtigsten UNRWA-Partner


New York, der 23. September /QNA/ Der Staat Katar beteiligte sich heute an der Ministertagung der wichtigsten Partner des UNRWA, die im Rahmen der 77. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York stattfand.
Der Staat Katar wurde bei dem Meeting von SE, dem stellvertretenden Außenminister für regionale Angelegenheiten, Dr. Mohammed bin Abdulaziz bin Saleh Al Khulaifi, repräsentiert.
Bei seinen Ausführungen vor der Sitzung unterstrich Seine Exzellenz, dass der Staat Katar seine Spenden an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) erhöht hat, um dessen Grundbedarf zu decken, und wies darauf hin, dass diese Spenden auch im Sinne der ständigen Politik der Solidarität des Staates Katar mit dem palästinensischen Volk und der Bereitstellung aller Formen der Hilfestellung für dieses Volk sind.
Er erläuterte, dass Katar das erste arabische Land war, das 2018 ein mehrjähriges Abkommen mit der UNRWA unterzeichnete, um deren Haupteinkommen zu sichern, und fügte hinzu, dass der Katar-Fonds für Entwicklung im November letzten Jahres eine finanzielle Beihilfe in Höhe von 18 Mio. USD zur Unterstützung der Organisation für zwei Jahre ankündigte, davon 10 Mio. USD im Jahr 2021 und 8 Mio. USD im Jahr 2022. Außerdem stellte er fest, dass der Fonds 7 Mio. USD für das UNRWA-Notfallprogramm in Syrien bereitstellte, darunter Bargeldhilfe, Bildung, Gesundheit und Berufsausbildung.
Seine Exzellenz ergänzte, dass die UNRWA eine der wichtigsten UN-Organisationen sei , das Millionen von Palästinensern bei der Deckung ihrer Grundbedürfnisse versorge. Er führte weiter aus, dass die UNRWA auch eine zentrale Aufgabe in einem der Hauptbereiche des Nahostproblems, nämlich der Flüchtlingsfrage, wahrnimmt, und bekräftigte, dass die Aufgabe der UNRWA unverzichtbar ist, solange keine gerechte, dauerhafte und vollständige Lösung für die palästinensische Frage erreicht ist, insbesondere das Recht auf Rückkehr der Flüchtlinge im Übereinstimmung mit dem Völkerrecht und den entsprechenden Beschlüssen der Vereinten Nationen. Er drückte seine Überzeugung aus, dass die Gewährleistung dieses Mindestmaßes an Wohlstand nicht nur als Recht der Palästinenser, sondern auch wegen seiner Wichtigkeit im Dienste der Friedensbemühungen notwendig ist, und warnte davor, dass menschliches Leid zu einem Verlust der Hoffnung führt, was der Stabilität nicht dienlich ist.
Es sei die Aufgabe der internationalen Partner, das Notwendige zu tun und zu kooperieren, um die Bedürfnisse der Agentur zu befriedigen, insbesondere angesichts des Haushaltsdefizits, das zu einer chronischen Herausforderung geworden sei und die Grundversorgung der Agentur ernsthaft zu beeinträchtigen drohe, so Seine Exzellenz weiter.

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