14 Januar 2023

Der Shura-Rat bewertet Katars Bemühungen im Bereich der erneuerbaren Energien vor der IRENA-Generalversammlung


Abu Dhabi, 14. Januar /QNA/ - Der Shura-Rat hat in der Plenarsitzung der dreizehnten Sitzung der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien (IRENA) die Bemühungen des Staates Katar und sein unermüdliches Streben nach erneuerbaren Energien im Rahmen der Entwicklung einer nachhaltigen Entwicklung gemäß der Nationalen Vision 2030 von Katar geprüft.

Der Shura-Rat ist in der Arbeit der von der VAE-Hauptstadt Abu Dhabi ausgerichteten Sitzung unter dem Titel "Globale Energiewende - Globaler Bestand" vertreten, S.E. Ing. Ahmed bin Hitmi Al Hitmi, Mitglied des Rates.

Im Verlauf der Sitzung betonte S.E. Ing. Al-Hitmi das Interesse des Staates Katar am Thema "Energiewende" und an der Überwindung von Hindernissen für eine nachhaltige Entwicklung . Außerdem wies er darauf hin, dass das Land wichtige Erfolge bei der Umstellung auf saubere Energie erzielt habe.

Diesbezüglich hob Seine Exzellenz die wichtigsten Projekte des Staates im Bereich der Infrastruktur hervor, einschließlich des Transportsektors, der zu einem großen Teil auf elektrische Energie basiert, sowie die verschiedenen Initiativen in diesem Bereich, die im Verlauf der Weltmeisterschaft besonders deutlich wurden. Darüber hinaus trug Katar zum Erfolg der WM Katar 2022 bei, die das erste klimaneutrale Turnier in der Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft war.

Ferner sprach er über die Technologien, die Katar zur Kühlung der WM-Stadien einsetzt, sowie über die Beleuchtung der Stadien mit Solarenergie.

Seine Exzellenz ging auch auf das "Al-Kharsa'a"-Projekt ein, das 10 Prozent des Strombedarfs des Landes deckt.

Er sagte : "Diese Technologien ermöglichten die Entwicklung energiesparender Kühlmethoden für den Anbau von Feldfrüchten in den Sommermonaten, was für die Bürger von großem Nutzen ist", sagte er.

In diesem Zusammenhang wies er auf den Abschluss der Initiative zur Pflanzung von einer Million Bäumen hin, die Teil der Bemühungen zur Verringerung der Kohlenstoffemissionen ist, sowie auf die nationale Strategie Katars für Umwelt und Klimawandel, die darauf abzielt, die Lebensqualität langfristig zu erhalten und zu verbessern, indem die Kohlenstoffemissionen bis 2030 um 25 Prozent verringert werden.

Seine Exzellenz, das Mitglied des Shura-Rates, betonte, dass diese bemerkenswerten Erfolge Katar zu einem Vorbild bei der Umsetzung von Programmen und Plänen für eine nachhaltige Entwicklung machen. Das gelinge insbesondere bei der Diversifizierung der Energiequellen und der Nutzung der im Land vorherrschenden klimatischen Bedingungen sowie bei der Umwandlung klimatischer Herausforderungen in echte Investitions- und Entwicklungschancen, die Katar bei der Erfüllung seiner internationalen Verpflichtungen unterstützen, die in zahlreichen internationalen Verträgen zum Schutz der Umwelt und zur Bekämpfung des Klimawandels festgelegt wurden.

Ferner ging er auf die Unterstützung Katars für die Entwicklungsländer bei der Bewältigung der Folgen des Klimawandels ein. Er sagte: "Im Rahmen der Erfüllung dieser Verpflichtungen hat der Staat Katar die vom Klimawandel betroffenen Entwicklungsländer mit einem Beitrag von 100 Millionen Dollar zur Unterstützung kleiner Inselstaaten und der am wenigsten entwickelten Länder unterstützt."


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